Reviews

Schizofrantik : the Knight on the Shark (Review) [Oktober 2013]

Wie schon „Oddities“, so zeigt sich auch „The Knight On The Shark“ von seiner gewöhnungsbedürftigen Seite und will erst erobert werden. Allerdings versprüht das Werk schon beim ersten Hördurchgang einen ganz eigenwilligen Reiz, dem man sich kaum entziehen kann. Diese Musik ist in der Tat progressiv.

http://www.musikzirkus-magazin.de/dateien/Pages/CD_Kritiken/rock/schizofrantik_the_knight_on_the_shark.htm

Schizofrantik : the Knight on the Shark (Review) [5.11.2013]

Gradlinig oder höchst-progressiv. Eingängig und total verrückt. Schwarz und weiß. Ich glaube, Worte können kaum beschreiben, wie “The Knight on the Shark” klingt, dass sollte man sich als avantgardistischer Jazz-Funk-Metal-Prog-Fan durchaus mal selbst anhören! Aber das Schöne ist, dass die Songs trotz ihrer verspielten Struktur immer nachvollziehbar bleiben. Das nennt man dann Kunst.

http://magazin.amboss-mag.de/schizofrantik-the-knight-on-the-shark-prog-avantgarde/

Schizofrantik : the Knight on the Shark (Review) [15.10.2013]

Prog-Avantgarde nennt sich die Abteilung für die SCHIZOFRANTIK stehen. Melodie ebenso wie Power und sprudelnde Frische finden wir, ebenso wie einen Hauch Biederkeit in den Kompositionen wieder. Mal sehr gradlinig, dann wieder komplex und verschnörkelt - SCHIZOFRANTIK können zweifellos Beides.

http://www.heavy-metal.de/?id=25596

Schizofrantik : Oddities (Review) [2.1.2012]

Wo SCHIZOFRANTIK draufsteht, ist der Name Programm. Hinzu gesellt sich der mehr als passende Albumname "Oddities" und das Konzept ist perfekt: Selten habe ich ein so vielseitiges und "merkwürdiges" Album gehört. Hier prallen Welten des Funk/Fusion auf knallharte, progressive Metalriffs, die von jazzigen Akkorden und herrlichen Dissonanzen ergänzt werden.

http://powermetal.de/review/review-Schizofrantik/Oddities,19718.html

Schizofrantik : Oddities (Review) [Dez.2011]

Trotz der ständigen Verwendung abgefahrenster Taktarten, Polyrhythmik, progressiver Songstrukturen und anderer jazziger Elemente ist das Album nämlich eines geblieben: Hörbar.

http://www.metal1.info/reviews/reviews.php?rev_id=5049

Schizofrantik : Oddities (Review) [6.11.2011]

Also: Wer schräge Musik liebt, sich aber oft emotional 'allein gelassen' fühlt, sollte "Oddities" unbedingt antesten - für mich ein Juwel der avantgardistischen Metallkunst!

http://www.metal.de/progressive-metal/review/schizofrantik/48057-oddities/?genre=11

Schizofrantik : Oddities (Review) [29.10.2011]

...Eine der Platten des Jahres. Empfehlung!... 20 Punkte von 20

http://www.musikansich.de/review.php?id=10711

Schizofrantik : Oddities (Review) [25.10.2011]

...Schizofrantik machen es sich auf Ihrem Album-Debüt irgendwo zwischen Post-Rock, Progressive, Math-Rock und Jazzmetal bequem. Hektische Rhythmus-Verläufe, abrupte Tempowechsel, zwischendurch Synthie-Spielereien – all das zeichnet die Band auf ihrem Album Oddities aus...

http://www.alternativmusik.de/rezensionen/schizofrantik-oddities/

Schizofrantik : Oddities (Review) [21.10.2011]

...und kann jedem Crimson-Fan der späteren Jahre als ganz eigene Bereicherung seiner Sammlung empfohlen werden...

http://www.babyblaue-seiten.de/album_11953.html

Schizofrantik : Oddities (Review) [September 2011]

...Musikalisch geht es schon mit den ersten Tönen recht avantgardistisch zu, denn hier werden Metal, Jazz und Progressiverock recht experimentell miteinander verwoben. Das ist zunächst nicht einfach zu konsumieren, entwickelt sich aber, sobald man sich einige Momente mit der Musik beschäftigt hat...

http://www.musikzirkus-magazin.de/dateien/Pages/CD_Kritiken/rock/schizofrantik_oddities.htm

Schizofrantik : Oddities (Review) [29.9.2011]

...SCHIZOFRANTIK sind sowohl vom Spielerischen her als auch in kreativer Hinsicht ein ganz heißes Eisen, wenn es um schrankenfreien und tatsächlich auch zeitgemäßen Jazzrock geht, eine waschechte Fusion eben. Gute Songs (!), spannende Arrangements sowie Nahbarkeit auf Gefühlsebene.

http://www.musikreviews.de/reviews/2011/Schizofrantik-/Oddities/

Schizofrantik "Live" (Herzberg Verlag 2008)

...Den Songs wohnt einige Komplexität inne, die ausgefallenen Gitarrensoli sind Aufsehen erregend. Jazzrock, Heavy Funk, Metal und Zappaeskes treffen sich zur Frickel-Ekstase...

http://www.ragazzi-music.de/schizofrantik.html

Schizofrantik - Live at Burg Herzberg Festival

...man nickt beifällig mit dem Kopf, wenn man erfährt, dass Frank Zappa, King Crimson, Mr.Bungle und Primus zu den musikalischen Vorbildern zählen...

http://www.babyblaue-seiten.de/album_9307.html#oben